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Juni 2019

Filmvorführung – “Queercore: How to Punk a Revolution”

19. Juni 2019 | 18:30
Hörsaal 2,
Campus, Uni Jena

Was machst Du, wenn es die offene Gemeinschaft, die Du als queerer Punk dringend brauchst, nicht gibt? Rede Dir einfach ein, es gibt sie doch! Klebe und drucke Fanzines, drehe und vertreibe subversive Filme, schreibe anarchistische Songs, do it yourself und vor allem: don’t give a f***! Nach und nach wird aus der anfänglichen Pseudo-Gemeinschaft eine revolutionäre Welle werden, ja eine internationale Bewegung… „Queercore: How to Punk a Revolution“ erzählt die Geschichte jener lose verbundenen Gruppe von nordamerikanischen Punk-Künstler_innen, die…

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5€

Männlichkeit – alles toxisch oder was?

21. Juni 2019 | 18:3023:00
Kulturbahnhof,
Jena

In Kooperation mit der Heinrich- Böll- Stiftung Thüringen und der Stadt Jena veranstaltet das PROJEKT A4 einen Diskussionsabend mit anschließendem Hip-Hop-Konzert. Im Kulturbahnhof Jena soll es auch um die Frage gehen, wie zeitgemäß das dominante Männlichkeitsbild im Hip Hop ist. Spätestens seit der anhaltenden #metoo Debatte kennt jeder den Begriff „Toxische Männlichkeit“. Besonders lebendig ist diese Hypermaskulinität in der HipHopKultur. Wenn man einigen Rappern Glauben schenken will, dann sind Eiweißshakes und Influencing an der Tagesordnung, am besten gemischt mit der…

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§218 und 219 Stgb

27. Juni 2019 | 18:30
Hörsaal 7,
Campus, Uni Jena

Ein Recht auf Aufklärung – Vortrag über Konsequenzen für betroffene Frauen und Behandler*innen aus §218/219a StGB – Das Thema “Schwangerschaftsabbruch” ließ in den letzten Monaten die Wellen hochschlagen. Der erschwerte Zugang zu Informationen rund um das Thema der Abtreibung bestimmt über Schicksale von Menschenleben. In einem Entscheidungsprozess, bei dem es auf Grund der momentanen Rechtslage auf jeden einzelnen Tag ankommt, ist das Aufklärungsverbot von Behandler*innen außerhalb des privaten Patient*innengesprächs ein Stolperstein, der vielen Frauen “das Genick brechen” kann. Nicht nur…

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Ikonoklastische Aufführungen — De/Konstruktion von Staatsymbolen in post-jugoslawischer Kunst seit 1989

27. Juni 2019 | 20:00
ACC Galerie,
Burgpl. 1, 99423 Weimar

Der Begriff “ikonoklastische Aufführungen” wird hier in seiner doppelten und widersprüchlichen Bedeutung artikuliert. Als Legitimationsprinzip des Nationalstaats und als ästhetische Strategie, die sich gegen die politisch-ideologischen Dispositive des Staats wendet und dabei irritierende Bild- bzw. Handlungsszenarien entwickelt. Der Zusammenbruch Jugoslawiens manifestierte sich, unter anderem, als Zerstörung von Kulturerbe, wobei besonders die sozialistischen Monumente attackiert wurden. Mit Hinblick auf künstlerische Aufführungen, die sich der Hegemonie des Nationalismus widersetzen, analysiert der Vortrag die performative Dekonstruktion von Ikonen, Symbolen und Bildern der neugegründeten…

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Juli 2019

Die Auseinandersetzung mit Rassismus, Rechtsextremismus und Diskriminierung im Schulsystem vor dem Hintergrund des NSU

2. Juli 2019 | 18:1520:00
Hörsaal 5 Uni,
Campus, Uni Jena

Eine Veranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung ANGEGRIFFENE DEMOKRATIE – BEFUNDE UND GEGENMITTEL des KomRex – Zentrum für Rechtsextremismusforschung, Demokratiebildung und gesellschaftliche Integration an der FSU JENA ___________________________________________________ Zur Veranstaltung: ———————— Informationen folgen in Kürze Zur Referentin: —————————— Informationen folgen in Kürze ———————————————————————————- Zur Ringvorlesung Interdisziplinäre Perspektiven für unsere Gesellschaft: ——————————————————————————— Seit dem Wintersemester 2014 veranstaltet das KomRex – Zentrum für Rechtsextremismusforschung, Demokratiebildung und gesellschaftliche Integration eine interdisziplinäre Rinvorlesung, die Wissenschaft und Praxis mit ihren Erkenntnissen und Erfahrungen in einen Dialog…

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Remembering Protest against G20 / 2017

5. Juli 2019 | 19:00
FAU Gewerkschaftslokal Milly Witkop,
Bachstraße 22, Jena 07743 Deutschland

Vor genau zwei Jahren fand in Hamburg der Gipfel der mächtigsten Staatsführer dieser Welt statt. Er wurde zum Symbol für die globale Herrschaftsordnung, internationale Ausbeutung, Unterdrückung, Kriegsführung und Naturzerstörung. Gleichzeitig zeigte der vielfältige, kreative und spektrenübergreifende Protest gegen den G20-Gipfel, dass eine Menge Menschen von Kapitalismus, Staat, Patriarchat und Naturbeherrschung die Schnauze voll haben. Stattdessen treten sie in ihrem alltäglichen Handeln für eine lebenswerte und solidarische Gesellschaft der Gleichen und Freien ein. Sich an die Proteste gegen den G20-Gipfel zu…

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Satan Panonski — Widersprüche des Jugopunk

11. Juli 2019 | 20:00
ACC Galerie,
Burgpl. 1, 99423 Weimar

Vortrag mit filmischen Musikbeispielen: Satan Panonski war ein Punksänger aus der Stadt Vinkovci in Jugoslawien. Er geriet 1981, nachdem er jemanden nach einem Konzert (in Notwehr?) erstochen hatte in Haft, später in die Psychiatrie. Dank einer Ärztin konnte er aus der Psychiatrie in Popovača bei Zagreb heraus wieder Konzerte geben, zuerst mit seiner Band Pogreb X und dann mit verschiedenen Musikern unter seinem Pseudonym Satan Panonski. Erst Ende der 80er kam es zu Kassettenveröffentlichungen und einer Schallplatte auf dem Label…

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Geburt einer Nation — Laibach und die Neue Slowenische Kunst

18. Juli 2019 | 20:0022:00
ACC Galerie,
Burgpl. 1, 99423 Weimar

Wie keine andere Band hat »Laibach« (benannt nach dem deutschen Namen der slowenischen Hauptstadt Ljubljana) den Zerfall Jugoslawiens mit popkulturellen Mitteln kommentiert. Dabei sind die Botschaften Laibachs nie eindeutig, Kritik kommt in Form von Überaffirmaton und Ambivalenz daher – sie spielen mit den Symbolen des Totalitarismus und des Krieges. Im Gesamtkonzept der Band spielt der Bezug auf die künstlerische Avantgarde eine wichtige Rolle. Deren Anspruch auf einen ganzheitlichen Gestaltungsanspruch setzte Laibach mit der Gründung der »Neuen Slowenischen Kunst« um, einem…

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November 2019
25€

Wochenendseminar zur Novemberrevolution

23. November 201925. November 2019
Triebsdorf

„Das war sicher erst der Beginn. Die wirklichen Kämpfe würden erst kommen! Ich wollte dabei sein. Ich mußte dabei sein, denn es ging auch um mich. Es ging um die Freiheit der Unterdrückten.“ Mit diesen Worten beschreibt der damals 17-jährige Maschinenschlosser Hans Lorbeer den Vorabend der Novemberrevolution in Deutschland. Vorausgegangen waren diesen Ereignissen der erste Weltkrieg und die Spaltung der Arbeiterbewegung in Deutschland und vielen anderen Ländern. In diesen Tagen wurde alles angezweifelt, die ansonsten träge Masse geriet in Bewegung,…

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